Turbo Chili 4 – es geht weiter

von Alexander

Und wieder sind 4 Wochen vergangen, in denen sich die Chili-Pflanzen nach dem letzten Umtopfen in ihren 12 Liter Töpfen sichtlich gut eingelebt haben. Hier mal ein kleiner Einblick wie sie im Moment aussehen.

Sorte 1 früh pikierte Chili mit 2 Pflanzen im Topf

Sorte 1 früh pikierte Chili mit 2 Pflanzen im Topf

Sorte 1 spät pikierte Chili

Sorte 1 spät pikierte Chili

Sorte 2 früh pikierte Chili

Sorte 2 früh pikierte Chili

 

Sorte 2 spät pikierte Chili

Sorte 2 spät pikierte Chili

Fruchtansatz und Knospe bei Sorte 2 spät pikierte Chili

Fruchtansatz und Knospe bei Sorte 2 spät pikierte Chili

Sorte 3 früh pikierte Chili

Sorte 3 früh pikierte Chili

Sorte 3 spät pikierte Chili

Sorte 3 spät pikierte Chili

Am Anfang war gar nicht so ersichtlich ob die Pflanzen sich gut machen werden oder nicht, da sie nach dem Umtopfen erst einige Zeit brauchten unterirdisch ihr neues Reich zu erforschen. In dieser Zeit geht der oberirdische Wuchs nur langsam vonstatten. Wenn aber die Pflanze so weit ist explodiert sie obenrum förmlich. Und da ich genau das in der nächsten Zeit erwarte, habe ich jetzt gedüngt um die Nährstoffversorgung durchgehend zu gewährleisten.

Genommen habe ich den organisch-mineralischen Kräuterdünger von Romberg mit der empfohlenen Dosis von 2 g/Liter Substrat – also 24 g ( was 3 volle Gaben des beiliegenden Dosierlöffels entspricht) pro Topf. Dazu habe ich einen kleinen Graben um die Pflanze gezogen, darin den Dünger verteilt und diesen wieder zugedeckt.

Dünger für die Chili-Pflanze

Dünger für die Chili-Pflanze

Der mineralische Teil des Düngers hat eine Wirkung die zeitnah eintritt und der organische Teil muss sich zuerst noch umsetzten. Dadurch ergänzen sich die Beiden super und die Pflanzen sollten so in nächster Zeit gut versorgt sein.

Jetzt noch mal zu etwas anderem: bisher habe ich euch ja im Dunkeln gelassen welche 3 Sorten hier angebaut werden. Wobei diejenigen, die im März beim Pop Up Store in Hamburg beim Spicy-Friday dabei waren, bestimmt ahnen können welche Sorten es sind. 😉

Sorte Nr.1

Dahinter verbirgt sich die Habanero. Dieser Klassiker kommt nicht, wie der Name vermuten lässt, aus Kuba, sondern ihm wird als Herkunft Yucatan zugesprochen. Typischer Weise sind Habaneros orange, weswegen man annehmen könnte, bei der Sortenbezeichnung „Habanero“ ohne Wort-Zusätze handle es sich um die orginalen, orangenen Habaneros. Doch das ist nicht ganz richtig. Da der Name Habanero sich durch seine hohe Bekanntheit schon zu einem Synonym für alle sehr scharfen Capsicum chinense Sorten eingebürgert hat, finden wir heute Unmengen an Sorten die „Habanero“ mit im Namen tragen. Gemeinsam haben diese meist nur die Artenzugehörigkeit zu der Capsicum chinense – die Farben und Formen können dabei sehr stark variieren.

Im Anbau hier ist die originale Sorte, die hoffentlich ausreifen wird damit ich sie euch zeigen kann. Doch es könnte knapp werden, da die Pflanzen leider noch nicht mal blühen. Aber… noch ist nicht aller Tage Abend. 🙂

In ca. 4 Wochen  melde ich mich wieder mit dem nächsten Einblick wie es den Pflanzen ergangen ist. Dann verrate ich euch auch die Sorte  Nr. 2. 😉

Das könnte dir auch gefallen:

1 Kommentar

Wie oft ist Umtopfen von Chili Pflanzen nötig/sinnvollDiese Rombergs 21.05.2015 - 10:23

[…] letzten Jahr wurde im Rahmen der “Turbo Chili Serie” der richtige Zeitpunkt zum Umtopfen untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass die früh […]

Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. OK Mehr erfahren