Travis

Interviewreihe „Ich mach was mit Romberg“ – Travis

TravisVon wegen auf den Hund gekommen.

Als ständiges Mitglied im Unternehmen hat Travis seit 4 Jahren bei Romberg alles im Griff.

 

1. Wer bist Du und „was hast du mit Romberg zu tun”?

Ich bin Travis – im Grunde schmeiß ich hier den Laden!

 

2. Wie sieht dein typischer Tag aus?

Meistens werde ich morgens viel zu früh aus der Kudde geschmissen. Dann geht’s ziemlich schnell ins Büro. Da wartet auch gleich meine erste Aufgabe auf mich – ich muss checken, ob alle Kolleginnen und Kollegen an ihrem Platz sind und fleißig arbeiten. Sollte jemand nicht da sein bzw. später kommen, registriere ich das natürlich.

Der Vormittag kann manchmal ganz schön anstrengend sein. Da kommen der Postbote, der Paketdienst, mal ein Handwerker und sogar Kunden in „meine“ Räumlichkeiten. Denen mache ich dann meist ganz schnell klar, dass dies meiner Genehmigung bedarf. Ich möchte hier mal öffentlich klar stellen: sie sind alle nur geduldet. Schließlich muss ich auf meine Kollegen aufpassen. Sie sind so unbedarft und lassen hier aber auch einfach jeden rein. Unfassbar!

Gegen Mittag achte ich besonders darauf, dass die Kollegen nicht alle die Mittagspause in die Länge ziehen – ich tue dann so, als bräuchte ich dringend Aufmerksamkeit. Wenn sich meine Menschen (Aylin & Sascha) bis hierher gut benommen haben, dürfen sie mit mir in den Rombergschen Garten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich sie nicht täglich trainiere, sie wirklich schnell alles wieder vergessen. Nach einem kleinen Mittagsschläfchen fahren mich meine Service-Kräfte meist zwischen 17h und 18h wieder nach Hause. Als hart arbeitender Hund brauche ich dann wirklich Ruhe und verziehe mich in mein Zimmer. Gelegentlich patrouilliere ich dann noch mal über’s Grundstück um sicher zu gehen, dass auch alles in Ordnung ist.

 

3. Was ist für Dich das Schöne / das Besondere an deiner Tätigkeit?

Ich habe gerne mit Menschen zu tun. Die sind gelehrig und begeisterungsfähig – vielleicht manchmal ein bisschen langsam und schwer von Begriff – aber dann kann Hund sie ja einfach etwas anfeuern.

Die Kollegen bei Romberg sind alle super – häufig kann ich zur positiven Stimmung im Unternehmen beitragen, indem ich mich von ihnen kraulen lasse. Eigentlich ist das ja total uncool – aber solange mich keiner von meinen Hundefreunden sieht, ist das für mich okay. Und wenn ich ganz ehrlich bin… es ist nicht unangenehm. 😉

 

4. Hast du was mit „Gärtnern“ zu tun?

Also bei uns zu Hause entscheide im Wesentlichen ICH darüber welche Pflanze überleben darf und welche nicht und sorge für eine natürliche Auslese. Das tollste was mir bisher gelungen ist: ich habe ganz alleine eine Magnolie zu Tode gepieselt. Das soll mir erstmal einer nachmachen. :-)

 

5. Wo holst du dir Tipps und Tricks fürs Gärtnern?

Ich brauche keine Tipps, ICH gebe sie – meistens an meine verbündeten Vierbeiner in der Nachbarschaft.

 

6. Welche ist deine Lieblingspflanze und warum?

Am liebsten mag ich die Erdbeer-Pflanzen in unserem Hochbeet – da kann man sich als Hund immer lecker selbst bedienen – und das auch noch rückenschonend.

 

7. Wie lautet dein Lebensmotto?

Ich bin Travis – ich kann das!

 

8. Wo findet man Dich im Internet?

Auf Fotos auf den Facebook-Seiten meiner Menschen. Die finden offensichtlich irgendetwas lustig daran ständig Bilder von mir zu posten. Dabei mach ich gar nichts besonderes…ich bin einfach nur ich selbst… Travis eben!

 

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