Sascha Ehler

Interviewreihe „Ich mach was mit Romberg“ – Sascha Ehler

Na DEN müsste eigentlich mittlerweile jeder kennen.

Sascha – headliner bei Romberg 😉 Für alles und jeden da und absolut unverzichtbar.

 

1. Wer bist Du und „was hast du mit Romberg zu tun“?Sascha Ehler

Ich bin Sascha Ehler, werde in knapp 2 Wochen 38 Jahre alt und bin nunmehr fast 19 Jahre bei Romberg tätig – krass oder? Kommt mir selber irgendwie unwirklich vor, wenn ich die Zahl so betrachte… Ich lebe seit 16 Jahren in einem nicht legalisierten Beziehungsverhältnis 😉 mit Aylin (auch ein Romberg-Urgewächs) zusammen.

Seit 2007 bin ich einer von zwei Prokuristen bei Romberg und nach unserem Geschäftsführer Roland quasi der „zweite Mann“. Vor allem treibe ich viele Dinge aus den Bereichen Marketing, Produktentwicklung und Personalentwicklung voran. Soweit die sachlichen Informationen. Etwas emotionaler auf die Frage „Was hast Du mit Romberg zu tun?“ würde ich eher antworten, dass ich vor allem Romberg lebe. Ich arbeite zwar viel (auch Abends und an Wochenenden) und doch fühlt es sich für mich meist nicht wie Arbeit an – es bringt mir vor allem Spaß und Freude, mir über die Belange, die Produkte und das Team Gedanken zu machen. Sicher gibt es auch für mich Tätigkeiten oder Situationen, die eher unliebsam oder gar nervig sind – aber die überwiegen Gott sei Dank bei weitem nicht 😉

Ansonsten würde ich mich als sehr interessierten und neugierigen Menschen bezeichnen. Ich bin leidenschaftlicher Heavy-Metal/Hardrock-Fan, mache selbst als Schlagzeuger in zwei Rock-Bands Musik, beschäftige mich sehr gerne mit unserem Hund Travis, dem Thema Hundeerziehung allgemein und unserem Garten. Des Weiteren fotografiere ich sehr gerne und bin hin und wieder mit einer Reihe Musiker-Kollegen auch Konzert- und Festival-Veranstalter (www.langelnopenair.de).

 2. Wie sieht dein typischer Tag aus?

Mein typischer Tag schaut so aus, dass ich nach dem Aufstehen (je nach Fitnesslevel irgendwann zwischen 6:30 Uhr und 7 Uhr) meist gegen 8:30 Uhr an meinem Schreibtisch lande, meinen Hund Travis auf der Decke parke und noch bevor ich den Computer hochgefahren und mir einen Kaffee geholt habe, bereits Roland nach mir ruft, weil er mir ganz dringend was zu erzählen hat. Wenn ich dann über eine Stunde später wieder aus seinem Büro komme, ist der Tagesplan auch meist schon im Eimer.

Ich bemühe mich, stetig für alle Kollegen ansprechbar zu sein. Somit besteht häufig ein Großteil meiner Arbeitszeit aus Gesprächen zu allerhand Fragen, Sorgen, Problemen etc. Außerdem habe ich recht häufig Besprechungs-Termine – viele kleinere und größere Meetings zu verschiedensten Themen.

Die Mittagspause verbringe ich meist zur Hälfte mit den Kollegen und zur anderen Hälfte mit Travis bei Romberg im Garten oder im Wald hinter der Lagerhalle. Dann ist seine Zeit, in der er volle Aufmerksamkeit bekommt und wir zusammen eine spannende Jagd oder Suche seiner Futterbeutel gestalten. Bei erfolgreicher Zusammenarbeit bekommt auch er am Ende sein Fressen und wir können entspannt und zufrieden die zweite Hälfte des Bürotags angehen.

Meist beende ich zwischen 17 und 18 Uhr diesen dann und wenn nicht noch Bandproben, Hundetrainings oder sonstige Festival-Planungs-Treffen anstehen, fahren wir gemeinsam nach Hause, kochen was Leckeres und entspannen vor dem Fernseher. Häufig arbeite ich dann noch ein wenig für Romberg.

3. Was ist für Dich das Schöne / das Besondere an deiner Tätigkeit?

Wenn ich es mir recht überlege, sind es vor allem zwei Dinge:

  1. Gestaltungsmöglichkeiten
  2. Die Tatsache, dass sich bei mir dass gesamte Arbeits- und Privat-Leben vermischt. Ich arbeite überall – zu Hause, von unterwegs, manchmal auch im Urlaub. Dafür habe ich aber das Gefühl, hier im Büro genauso zu „leben“. Ich verbringe hier ebenso Zeit damit, mich auch mal um private Dinge zu kümmern, habe die Möglichkeit, mich auch mit Travis zu beschäftigen o.ä.

Ich fand schon immer irritierend, dass in den letzten Jahren so viel über Work/Life-Balance diskutiert wird. Der Begriff bedeutet für mich, dass jemand annimmt, dass der Teil „Work“ den Teil „Life“ ausschließt. Für mich geht das nur zusammen…;-)

4. Hast du was mit „Gärtnern“ zu tun?

Wir leben seit einigen Jahren in einem Einfamilienhaus mit mittelgroßem Garten. Ich würde mich nicht als leidenschaftlichen Gärtner bezeichnen. Dennoch macht es mir Spaß, unseren Garten schön zu gestalten. Als wir dort einzogen, war besonders im Garten ein heilloses Durcheinander. Nicht fertig gebaute Terrassen, überwucherte Schutthaufen, alles sich selbst überlassen…

Im Laufe der Jahre haben wir immer wieder Stück für Stück Dinge gebaut (Terrasse, Überdachung, Gartenhaus), Beete gestaltet, Bäume und Sträucher gepflegt, sodass wir uns echt wohl fühlen. Es ist aber gleichzeitig auch für die Größe ein recht praktischer und wenig pflegeintensiver Garten geworden.

5. Wo holst du dir Tipps und Tricks fürs Gärtnern?

Das ist vor allem eine Mischung aus Ratschlägen von Aylins Mutter (die ist voll die krasse Gärtnerin 😉 ) und div. Gartenblogs. Ansonsten probieren wir es einfach aus.

6. Welche ist deine Lieblingspflanze und warum?

Tja – da bin ich mir selbst nicht einig. Wir haben ein Staudenbeet – das mag ich sehr gerne, wenn es im Frühjahr ausschießt. Es ist schön üppig, total dicht und macht immer so einen frischen, vor Kraft strotzenden Eindruck. Außerdem hatten wir eine Magnolie, die eigentlich mal ganz schön war. Die hat Travis allerdings konsequent totgepieselt – RIP Magnolia!

7. Wie lautet dein Lebensmotto?

Da habe ich mir noch nie drüber Gedanken gemacht – ich glaube, ich habe keins.

8. Wo findet man Dich im Internet?

Auf  Facebook, hier auf dem Blog, auf unseren Band-Seiten (zu erreichen über FB), hin und wieder in Romberg-Video’s auf Youtube und vermutlich auf zahlreichen weiteren Seiten.

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