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Faktoren für gesundes Wachstum

Wir haben vor einiger Zeit eine kleine Info-Broschüre erstellt, die wir eigentlich über den Handel kostenlos an den Endverbraucher herausgeben. Diese Broschüre gibt viele nützliche Tipps für Hobbygärtner – „vom erfolgreichen Anziehen bis zum perfekten Schutz“….
Wir haben hier einen kleinen Auszug zum Thema „Wachstumsfaktoren“ zusammen gestellt:

Was Pflanzen gedeihen lässt
Gesundes Wachstum hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Die wichtigsten sind Licht, Luft, Temperatur, Wasser sowie Nährstoffe und Boden. Damit Pflanzen üppig wachsen, eine schöne Blüte entwickeln und zur Erntezeit reife Früchte tragen, sollten alle Komponenten in einem ausgewogenen Verhältnis vorhanden sein.

Eine Pflanze möchte alles vorfinden, was sie zum Wachstum braucht. Ein Zuwenig an Licht und Luft kann nicht durch reichliches Gießen oder Düngen ausgeglichen werden. Auf diesen „Handel“ lassen Pflanzen sich nicht ein. Denn ihre Entwicklung – das hat der Chemiker Justus von Liebig nachgewiesen – richtet sich stets nach dem Faktor, der am geringsten vertreten ist (Minimumgesetz).

Für frische Luft im Gewächshaus, ausreichend Wasser und Nährstoffe ist (relativ) leicht gesorgt. Aber wie ist es mit Licht und der richtigen Temperatur??

Licht als Energiequelle
Nicht nur Menschen atmen auf, wenn die Tage nach den Wintermonaten wieder länger werden. Auch Pflanzen brauchen die Sonne als Energiespender. Sie kurbeln damit die Photosynthese an: Kohlendioxid aus der Luft – in Verbindung mit Wärme, Wasser und Nährstoffen – lässt Pflanzen wachsen und gedeihen.
Vegetatives Wachstum setzt eine Lichtmenge von ca. 1.000 Lux voraus. Das ist etwa so viel, wie uns ein trüber Dezembertag beschert. Für gesundes und kräftiges Wachstum reicht dies allerdings nicht aus. Daher empfiehlt sich eine Pflanzenleuchte als zusätzliche Energiequelle für die Wintermonate bis Mitte März. Sie bringt Jungpflanzen „auf  Trab“ und kräftigt sie beim Heranwachsen.

Die richtige Temperatur
Je nach Art benötigen Pflanzen mehr oder weniger Wärme zum Keimen. So brauchen einige Stauden, z. B. Enzian, Christrose oder Ranunkel sehr niedrige Temperaturen um keimen zu können. Gemüsesorten wie Paprika, Gurken oder Tomaten mögen es dagegen warm. Hinweise auf der Saatguttüte zeigen die optimale Temperatur an.

Um im Inneren eines Gewächshauses (auch in der kühlen, dunklen Jahreszeit) nahezu perfekte Wachstumsbedingungen zu schaffen, bietet sich die Kombination von Heizmatte und Beleuchtung an. Idealerweise werden beide Geräte durch ein Thermostat mit Temperaturfühler (für die Heizmatte) und Zeitschaltuhr (für die Beleuchtung) gesteuert. Sämlinge und Stecklinge werden so von Beginn an mit ausreichend Licht und Wärme versorgt und entwickeln sich rasant zu besonders kräftigen und gesunden Jungpflanzen. Ideal für den ambitionierten Hobbygärtner!
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So ein komplettes Zimmergewächshaus findet sich in unserer neuen Powerplaant-Range.

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